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22.05.2015 - Angehende Modedesigner der Hochschule Zwickau experimentierten mit Vliesstoffen und Ultraschall-Schweißtechnik von PFAFF Industrial

Mode-Studierende der westsächsischen Hochschule Zwickau, Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg (Studienrichtung Modedesign) des ersten Semesters experimentierten mit dreidimensionalen textilen Strukturen. Der menschliche Körper dient als Träger der Struktur, formt und setzt sie in Bewegung. Die Aufgabenstellung beinhaltete die kreative experimentelle Untersuchung, die systematische Formfindung sowie die Auseinandersetzung mit den Eigenschaften verschiedener Materialien. Neben der intensiven Beschäftigung mit grundlegenden Gestaltungsprinzipien zu Fläche, Silhouette und Proportionen, spielte außerdem die Analyse von geeigneten Fügetechniken eine wesentliche Rolle. Als Material wurde Tyvek® verwendet, ein hoch verdichteter Vliesstoff, der eigentlich für technische Anwendungen konzipiert ist.
Hochschule Zwickau

Durch systematisches Anordnen gefalteter Quadrate erweckt dieses Modell den Anschein einer Maske. Diese umhüllt den menschlichen Körper, verfremdet ihn. Die Klarheit und Stabilität der Struktur wird durch den Einsatz von Tyvek und das Zusammenfügen mittels Schweißnähten erreicht. Die Schweißnähte wurden mit der Ultraschall-Schweißmaschine PFAFF 8310 erzeugt.

PFAFF 8310 Flachbett

Die Design-Ergebnisse wurden auf einer aufwendigen Moderschau während der TEXPROCESS Messe in Frankfurt vorgestellt.

Westsächsische Hochschule Zwickau
Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg
Studienrichtung Modedesign

Kategorie: Creative Processing

Experiment mit Vliesstoffen
Julia Kleindienst - Modedesign-Projekt, 1. Semester

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